Welche Haarfarbe und welche Haartönung passt zu mir
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Haare färben leicht gemacht

Haare färben liegt nach wie vor im Trend. Immer neue Farbkreationen verleihen ein besonderes aussehen und erlauben es, sich immer aufs neue zu entdecken. Wir wollen auf dieser Homepage einige nützliche Stylingtipps beitragen, die das Haare färben erleichtern und vielleicht ein paar unbekannte Fakten liefern, die verdeutlichen, wie facettenreich das Färben der Haare sein kann.

Kurzer Geschichtsexkurs rund ums Haare Färben

Vor allem die Frauen haben eine Vorliebe für das Haare färben. So färben sich ca. 40 % der Frauen ihre Haare. Auch die Männer haben inzwischen Gefallen daran gefunden. Das Haare färben war schon etwa vor 4000 Jahren bekannt. Damals wurden ausschließlich Pflanzenmittel für das natürliche Haare färben verwendet. So waren wohl die Griechen und die Römer die ersten uns bekannten Menschen, die ihre natürliche Haarfarbe verändern wollten. Man nahm damals die Mittel Indigo, Henna und Rastik zum Haar färben. Sicher hat man sich auch damals schon aus Eitelkeit heraus gedacht, welche Farbe steht mir. Leider war damals die Farbauswahl gering und man konnte lediglich rote, gelbe und schwarze Töne erreichen, die sicher nicht immer so ausgefallen sind, wie man sich das beim Haare färben gedacht hatte. Denn die eigenen Farbpigment im Haar sind bei jedem Menschen unterschiedlich, sodass bei verschiedenen Person beim natürlichen Haare färben die Farbe nie gleich ausfällt.

Wer färbt sich alles die Haare

Es ist bekannt, dass sich die Haarfarbe im Laufe eines Menschenlebens verändert. Auch hier gibt es sehr unterschiedliche Abläufe die jeder beobachten kann. Einige bekommen schon im Alter von 40 Jahren graue Haare und andere behalten ihre natürliche Haarfarbe weitegehend bis ins hohe Alter. Die Haarfarbe wird vererbt und ist von den Genen die man aus der Familie mitbekommen hat abhängig. Es gibt Völkergruppen wie zum Beispiel die Indianer die vorwiegend tiefschwarzes Haar haben. Andre nordische Volksgruppen haben von Natur aus blondes oder rotes Haar. In Zusammenhand damit steht auch der Hauttyp der entweder dunkel oder hell ist. Man sollte sich daher immer fragen, welche Haarfarbe steht mir. Wenn man ein dunkler Hauttyp ist und dazu auch eine dunkle Augenfarbe hat ist von einem hellen blond abzuraten. Ebenso ist bei einem hellhäutigen Typ eine sehr dunkle oder schwarze Haarfarbe unnatürlich und unpassend. Es ist also leicht möglich sich bei der Suche nach der richtigen Farbe zu vergreifen.

Haare Färben – ein weltweiter Trend

Die Entwicklung von chemischen Farbstoffen zum Haare färben wurde im Jahr 1880 betrieben und etwa 1890 auf den Markt gebracht. Damals wurde aber ausdrücklich auf die Schädlichkeit der Färbemittel hingewiesen, die zu Reizungen der Haut bis zu Haarausfall führen konnte. Zur Herstellung wurden diverse Metallsalze verwendet, die die Aminosäure im Haar verändern. Man konnte damit eine dauerhafte Färbung erreichen wobei aber die Palette der Farbabstufungen nicht dem heutigen Angebot entsprach. In Amerika ist vor allem in den goldenen 20 Jahren für die Frauen das Super Wasserstoffblond entdeckt worden.

Voran die Filmstars dieser Zeit machten die Superblonde Farbe zur Mode. Folge war, dass man bei einer extremen Aufhellung das Haar schädigte und es strohig wurde. Nach dem Krieg kam die Mode der Superblondinen auch in die europäischen Länder. Man kann sich vorstellen, dass viele vom Typ her nicht zum Blondinchen geeignet waren. In Deutschland wurden schon 1920 verschiedene Stoffe verboten aber erst 1977 und 1982 gab gesetzliche Verordnungen die eine genaue Tabelle der verbotenen Chemikalien enthält, die unter dem Verdacht stehen Krebs zu verursachen. Ebenfalls gab es eine Tabelle der erlaubten Mittel, mit der Angabe der verwendeten Menge, die von der Industrie beigefügt werden darf. Die Mengenangabe liegt bei allen Mitteln unter 10 % des Gesamtinhaltes.